Buch-Tipp
Das Handwerk der Freiheit
Peter Bieri
Über die Entdeckung des eigenen Willens
Philosophie muss nicht schwierig sein: Das beweist Peter Bieri mit diesem Buch, das nicht nur von einem großen Thema der Philosophiegeschichte handelt, sondern auch das selbständigen Denken lehrt.
„Ist über Freiheit nicht schon viel, allzu viel, alles gesagt worden? Nein. Das Buch von Peter Bieri entdeckt die Freiheit, die wir haben – ob wir wollen oder nicht -, wieder neu. Es ist klar bis zur Schönheit, spannend wie ein Roman, mit Anschauung gesättigt. Ein notwendiges Buch auch, weil zurzeit die Versuche, Freiheit wegzuerklären, hohe Konjunktur haben. Ein befreiendes Buch.“
Rüdiger Safranski
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Die innere Freiheit
Jacques Philippe
Die Kraft des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe
„Dieses kleine Buch möchte ein sehr bedeutsames Thema des christlichen Lebens behandeln, nämlich das der inneren Freiheit. Das Ziel ist ganz einfach“, schreibt der Autor, „es scheint mir für jeden Christen äußerst wichtig zu sein, dass er entdeckt, auch in den ungünstigen äußeren Umständen in sich selbst einen Raum der Freiheit zu besitzen, den niemand ihm entreißen kann, weil Gott dessen Ursprung und Bürge ist. Ohne diese Entdeckung werden wir uns im Leben immer beengt fühlen und niemals ein echtes Glück verkosten. Wenn wir es hingegen verstanden haben, in uns selbst diesen inneren Raum der Freiheit zur Entfaltung zu bringen, werden wir zwar weiterhin an mancherlei Dingen zu leiden haben, aber nichts wird uns wirklich niederdrücken und innerlich zu lähmen vermögen.“
Die wesentliche Aussage des Autors ist ganz einfach, aber von sehr großer Tragweite: der Mensch erwirbt seine innere Freiheit genau im gleichen Maß, wie Glaube, Hoffnung und Liebe in ihm erstarken. Er weist darauf hin, wie sehr die Dynamik der „göttlichen Tugenden“ die Herzmitte des geistlichen Lebens ist und betont auch die Schlüsselrolle der Tugend der Hoffnung in unserem inneren Wachstum.
Dieses kostbare Werk, in der einfachen und konkreten, für Jacques Philippe charakteristischen Ausdrucksweise geschrieben, wird „all denen eine Hilfe sein, die danach verlangen, offen zu werden für diese wundervollen inneren Neuschöpfungen, die der Heilige Geist in ihrem Herzen zu verwirklichen sucht, um auf diese Weise zur herrlichen Freiheit der Kinder Gottes zu gelangen.“
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Josemariá Escrivá begegnen
Rolf Thomas
Zeugen des Glaubens
Manche Gerüchte und Spekulationen kursieren über Josemaría Escrivá (1902-1975) und das von ihm gegründete „Opus Dei“. Ist das „Werk Gottes“ ein mächtiger Geheimbund, der in der Kirche die Strippen zieht? Prälat Rolf Thomas, einst enger Mitarbeiter Escrivás, gewährt erstmals einen persönlichen und authentischen Einblick in das Leben des modernen Heiligen, der 1992 von Papst Johannes Paul II. zur Ehre der Altäre erhoben wurde. Er zeigt auf, wie Escrivás Spiritualität gewachsen ist, wie es zur Gründung des Opus Dei kam und welche tiefen Glaubensüberzeugung Escrivá sein Leben lang geleitet hat.
Prälat Dr. Rolf Thomas, geboren 1934, schloss sich bereits als Student Escrivá an und wurde 1966 zum Priester des Opus Dei geweiht. Von 1967 bis 1992 arbeitete er in Rom eng mit Escrivá und seinen beiden ersten Nachfolgern zusammen. Derzeit ist Prälat Thomas in der Seelsorge des Opus Die in Deutschland tätig.
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